Es ist viel passiert vor Myanmar

Es ist viel passiert …


Der letzte Eintrag ist schon eine Weile her. Nicht, dass es wenig zu berichten gibt, im Gegenteil. Daher – bevor es zu neuen Themen geht – ein kleiner Sprung zurück in der Zeit. In den Frühsommer oder Spätfrühling. Dann, so heißt es, lässt es sich in Frankreich gut leben. Vielleicht nicht gleich wie ein Gott, aber bürgerlich genügt uns auch. Im Rückblick betrachtet stimmt die Aussage jedenfalls.

Unser Roadtrip 2019 beginnt im Elsass. Diese Region können wir zwar auf jeder Karte leicht lokalisieren, aber so richtig erinnerungswerte Erlebnisse aus alten Reisejahren haben wir keine.

Das soll sich ändern. Wir gönnen uns mehrere Tage, die wichtigsten und schönsten Orte kennenzulernen. Nun haben wir sie, die Erinnerungen. In Wort und Bild gegossen und seit einigen Wochen veröffentlicht. Wer es noch nicht gelesen hat, findet hier mehr. 

ein gutes Stück Frankreich


Wir gönnen uns mehr Frankreich, besuchen Lyon, das Gebiet um die Flüsse Dordogne und Lot, lassen uns weiter nach Westen treiben bis nach Nouvelle Aquitaine, dann entlang der Atlantikküste über La Rochelle bis in die Normandie. Es ist schön, am Meer und in den Städten an der Küste. Wer zu den Stationen, die wir besuchen mehr erfahren möchte, dem empfehlen wir unsere Berichte. Einfach den Links folgen.

Ja, Frankreich ist immer wieder eine Reise wert. Schon mal in der Nähe, erlauben wir uns einen Abstecher, der schon lange darauf wartet, umgesetzt zu werden: Brügge! Dieses europäische Gesamtkunstwerk gehört zu den Orten, die man kennen sollte. So wie Venedig, Rom oder Hittfeld. Wie wir diese mittelalterliche Stadt erlebt haben, lest Ihr hier.

Unsere Frankreich-Brügge-Reise runden wir mit einem kleinen Abstecher ins malerische Monschau in der Eifel ab.

noch etwas mehr Deutschland


Der Sommer, der auch in 2019 diese Bezeichnung verdient, gibt uns Gelegenheit, eine der vielen Schweiz‘en zu besuchen, die es bei uns gibt. Nein, nicht die in Schleswig-Holstein oder in der Heide, sondern die sächsische. Es geht für einige Tage ins Elbsandsteingebirge. Dorthin, wo es am Wildesten ist und man als Flachländer ordentlich beeindruckt wird. In die Gegend um Pirna und die legendäre Bastei. Tatsächlich schaffen wir auch einige Kilometer auf dem Malerweg, der sich hervorragend erwandern lässt.

Den Bericht zu diesem Kurzurlaub werden wir – sobald er fertig ist – veröffentlichen. Selbstredend mit reichlich Illustration. Wenn es richtig ist, dass ein Bild soviel wie 1.000 Worte sagt, erwartet Euch wahrhaftig Voluminöses.

Bei kleinen Wanderungen in naher Umgebung lernen wir im Sommer mehr von der Lüneburger Heide kennen und erkunden dabei den Barfußpfad in Egestorf.

Außerdem stoßen in ein benachbartes Heidegebiet vor, das zu Hamburg gehört. Die Fischbeker Heide. Auch dazu folgen noch Berichte mit Bildern zum Sattsehen. Demnächst in diesem Blog.

Der Herbst beschert uns dieses Jahr mit einer besonderen Überraschung. Wieder geht es in den Süden, das Elsass ist zum Greifen nah und wir sehen Strasbourg. Aber eigentlich haben wir etwas in der deutschen Nachbarschaft vor, nämlich im Schwarzwald. Wir sind Gast von Best of Wandern und dürfen an einem Bloggertreffen der besonderen Art in Bad Peterstal-Griesbach teilnehmen. Beeindruckende 3 Tage in einer Premiumregion, die alles bietet, was des Wanderers Herz begehrt.

Es ist gut, sich zu besinnen, dass nicht nur die Fernreisen zu uns gehören, sondern auch solche speziellen Exkursionen in der eigenen Heimat. Der Bericht ist natürlich schon lange veröffentlicht und lässt sich hier nachlesen.

und jetzt wieder weit weg …
Ein Flugzeug, diesmal ein riesiger Airbus 380, bringt uns von der kalten Jahreszeit in die Wärme. Unser Ziel ist Myanmar. Der zweite Besuch dort für uns und wir haben viel vor. Wir wollen vertiefen, was wir vor ein paar Jahren zuerst gesehen haben. Und noch ein wenig mehr. Es geht abseits der ausgetretenen Pfade in entlegenere Regionen des Landes. Lasst Euch überraschen.

Es ist warm, es ist feucht, wir sitzen im Taxi und der Fahrer murmelt uns an. Das Geräusch das aus ihm herausquillt klingt, als wolle jemand während des Zähneputzens ein Gedicht rezitieren. Wir sind angekommen in Yangon. Die verzerrte Stimme gehört einem Betelkauer. Daran werden wir uns wieder gewönnen müssen. Auch an die Freundlichkeit der Einwohner, die uns schon beim ersten Besuch erfreut hat. Mingalabar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.