W.E.G. nominiert

wie es für uns begann …

Preisträger werden zu Paten, die selbst Vorschläge für den Award machen dürfen, wenn sie bestimmte Regeln befolgen. Sie sind in einem Leitfaden festgehalten, den wir kurz beschreiben wollen:

  • Das Procedere sieht vor, zuerst den Blog des ehrenwerten Paten, der Dich benannt hat auf Deinem Blog zu verlinken. 
  • Dann gilt es, die 11 Fragen zu beantworten, die Dir mit dem Award  ins Nest gelegt wurden.
  • Jetzt beginnt der schwierigste Teil, nämlich 3 – 11 andere Blogs zu nominieren. Blogs, die es wert sind, ausgezeichnet zu werden,

Den neu Nominierten gibst Du 11 Fragen zur Beantwortung und hoffst, dass sie den Ball weitertragen.

Irgendwann werden alle geliebten Blogs miteinander verwoben sein. Die bisher Auserwählten heften das Logo der Aktion an den virtuellen Türpfosten ihres Blogs (gab’s schon so ähnlich im alten Ägypten). Damit sind sie für alle Zukunft geschützt und dürfen sich im Pantheon der Blogger einen Platz suchen.

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Hier nun unsere Nominees:

  • Die Fernwehfamilie, die stehen für Kompetenz und Empathie, außerdem sind wir gespannt, was sie antworten werden. Den Award haben sie verdient.
  • Ines Laufer, mit ihrem Reisejunkie Magazin. Wer so kompetent unterwegs ist und so breit aufgestellt, hat was zu sagen. Den Award hat sie verdient.

Die weiteren 9 Vorschläge, die uns zustehen, werden wir in homöopathischen Mengen platzieren. Klasse statt Masse sei auch hier unser Motto.

Und hier sind unsere 11 Fragen an sie:

  1. Hättest Du ein digitales Superadiergummi, mit dem Du im ganzen Web löschen könntest, was Du willst, wo würdest Du es einsetzen?
  2. Kannst Du glaubhaft belegen, dass du alle Formen des Bloggens spielerisch beherrschst. Auch die, einen Beitrag in der Form eines Limericks (*siehe nachstehendes Beispiel) zu verfassen?
  3. Wieviel Spam / Hacker Attacken verzeichnest du auf Deinem Blog, oder lässt man Dich ganz ungeschoren?
  4. Wenn Du beim Bloggen nur die Wahl hättest zwischen umwerfenden Design oder genialem Content, was wäre dir wichtiger? 
  5. Ist dir in deiner Eigenschaft als Blogger schon mal ein grober Schnitzer unterlaufen – und sei ehrlich – welcher? 
  6. Du recherchierst in Deinem Thema, findest den ultimativen Tipp, der aber sehr nur begrenzt verfügbar ist. Teilst Du Dein Wissen mit deinen Lesern?
  7. Ein Verlag bietet Dir an, Deinen Blog als Hörbuch zu veröffentlichen, aber nur, wenn Du die Texte selbst sprichst. Wärest Du dabei?
  8. Lassen Sie mich durch, ich bin Blogger! klingt irgendwie gut. Sind Blogger tatsächlich bessere Menschen? 
  9. Bist du eher Chronist oder Märchenerzähler, also Hand aufs Herz, wofür schlägt es: Tatsachen oder Fiktion? 
  10. Ist der Lieblings Award mehr nur ein digitales Schnellballsystem? Wenn ja, was? Wenn nein, warum bist Du dann dabei?
  11. Was müsste passieren, damit Du aufhörst zu bloggen?

Beispiel zur 2. Frage:

Es war mal ein kauziger Blogger,
dem flossen Ideen stets locker,
dann kam ’ne Blockade,
das war wirklich schade,
da wurde der Blogger zum Jogger.

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