Bad Peterstal-Griesbach

Offenlegung: Wir wurden von “Best of Wandern” zu dieser Reise eingeladen, die in Zusammenarbeit mit der Tourismus GmbH Bad Peterstal-Griesbach organisiert wurde. Unser Dank an alle Beteiligten für die tolle Organisation und herzliche Gastfreundschaft. Die Einladung beeinflusst natürlich nicht unsere persönliche Meinung, schließlich geht es auf wegsite um authentische Reiseberichte.

Ein Wanderurlaub in Bad Peterstal-Griesbach

Nun sind wir also im Schwarzwald. Genauer gesagt im oberen Renchtal, zwischen waldigen Bergen und saftiggrünen Wiesen. Nur einen Steinwurf weit vom Nationalpark Schwarzwald. Bereits unsere Anreise beschert beste Eindrücke, was diese Region zu bieten hat.

Wir passieren die Schwarzwaldhochstraße B500, der man ihr Alter von 75 Jahren kaum ansieht. Von dort haben wir prächtige Ausblicke auch zum Kniebis, dem Höhenzug, wo die “Wilde Rench” entspringt. Kurz darauf erreichen wir unser Ziel, Bad Peterstal-Griesbach. 

Der Wunsch zu wandern, hat uns hergeführt. Überhaupt aufmerksam wurden wir auf das Gebiet erst durch “Best of Wandern” oder war es eher umgekehrt? Egal, Schwarzwald, wir sind da!

Alles ist bestens vorbereitet. Unsere Gastgeber von “Best of Wandern” organisieren nicht nur die Wandertouren, sondern auch Übernachtungen, Transfer vor Ort und einiges mehr. Das Spektrum der kooperierenden Hotels bedient jeden Geschmack und Geldbeutel. Da ist das recht modern ausgestattete, verkehrstechnisch sehr zentral gelegene “Kimmig”, eine freundliche, modern ausgestattete und hilfsbereite 3 Sterne Unterkunft und Location, die sich bestens eignet, um in größerer Runde gesellig zu feiern, am liebsten natürlich auf der einladenden, geschützten Terrasse.

Oder das gemütlich, urige Höhengasthaus “Herbstwasen”, direkt am Wiesensteig, mit authentischem Schwarzwald-Feeling, inmitten des idyllischen Tales der Wilden Rench. Beide Häuser erfüllen bestens unsere kulinarischen Erwartungen, die wir mit der Region und ihren speziellen Köstlichkeiten verbinden. Wäre da nicht das Wandern, wir würden gnadenlos an Gewicht zulegen.

Anna macht den Anfang ….

Auf dem Wanderparkplatz Weiherplatz in Bad Griesbach sind wir mit Anna Karina Cassinelli Vulcano verabredet. Nicht um die Wanderwelt vor uns mit Vehemenz zu erobern. Anna verspricht uns einen ganz anderen Einstieg. Einen der viel mit Yoga, Meditation und Achtsamkeit zu tun hat. Als Menschen, die mit den Vokabeln spiritueller Lebensweise nicht so vertraut sind, übersetzen wir das als spezielle Herangehensweise, sich bewusst und direkt auf die umgebende Natur einzustimmen. Die Route, die sie dafür gewählt hat, nennt Anna den “Wu Wei Wasserweg” und üben möchte sie mit uns, wie man mühelos und gelassen Kraft und Entspannung schöpft.

Die Strecke hat tatsächlich alles, was Naturliebhaber suchen: Einen plätschernden Wasserlauf, dem man einfach folgt, lauschigen, unberührten Märchenwald und einen pittoresken Pfad, der hie und da über Felsen den Bach quert und wieder zurück führt. Wie sich das anfühlt? Gut. Aber was Anna uns dort gezeigt hat, erlebt man am besten einmal zusammen mit ihr selbst.

Besser vorbereitet durch “Best of Wandern”

Eigentlich kann es jetzt schnurstracks losgehen, immerhin wartet nicht weniger auf uns als die “Schwarzwälder Wandersinfonie”. Für den Fall der Fälle, dass Ausrüstung fehlt oder man einfach mal etwas ausprobieren möchte, was man gerne hätte, bietet “Best of Wandern” einen Service, den wir natürlich testen. Im Testcenter der Bad Peterstaler Touristinfo, Wilhelmstraße 2, können wir kostenlos Wanderausrüstung ausleihen. Nutzen kann das übrigens jeder Gast einer “Best of Wandern” Unterkunft und zwar ganz unkompliziert mit seiner BoW-Card, die vom Wirt ausgestellt wird.

Wir wählen aus einem Katalog den Wanderrucksack Jura 28 von Vaude in rot sowie das Navigationsgerät TEASI ONE 4 von Tahuna. Selbstverständlich mit dem unbeugsamen Vorsatz, Qualität und Praktikabilität der Produkte unter realen Bedingungen auszuprobieren. Aber dazu später mehr.

Die Schwarzwälder Wandersinfonie

“Premium” lautet das Zauberwort, das nahezu alles vorweg nimmt, was uns erwartet. Also zertifizierte Rundwandertouren, abwechslungsreich mit besten Aussichten und gepflegten Wegen sowie eine wanderfreundliche Infrastruktur. Ein ambitionierter Anspruch, dem die 3 Qualitätsrunden bei Bad Peterstal-Griesbach aber voll gerecht werden. Tatsächlich finden wir eine Wanderwelt, die verblüfft. Da ist zum einen die bemerkenswert hohe Dichte von Bänken, die geradezu animiert innezuhalten, um die Aussicht zu genießen.

Oder zum anderen die Philosophie der freien Getränkebrunnen. Propere betreute Rastplätze, die ein Sortiment an (Soft-)Drinks bereitstellen, wohl temperiert, durch plätscherndes Quellwasser. Wer will, steckt dafür sein Scherflein in einen Geldkasten, oder lässt es bleiben, wenn es mal nicht passt.

An einigen dieser Stationen werden auch ausgesuchte Angebote der Region verkauft, wie Honig oder Obstbrände. Bezahlt wird nach dem gleichen Prinzip, nämlich auf Vertrauensbasis. Das funktioniert übrigens ausgezeichnet, erklärt uns Axel Singer. Der ist nicht nur Chef der Tourismus GmbH, sondern mütterlicher Vater der Wanderwelt dieser Region und unser Guide bei allen Touren.

Drei Touren erwarten uns. Übrigens wandern wir nicht solo, sondern in bester Gesellschaft. Mit uns unterwegs sind Jutta von “Ich, einfach unterwegs”, Joachim von “Anders Wandern” und Frank von “Little Discoveries”.

Wenn wir trotz exzellenter Führung für die Wanderungen gefühlt immer etwas länger brauchen, gibt es dafür eine ganz plausible Erklärung: Es sind einfach zu viele Aussichten und Eindrücke, die sich uns in den Weg stellen, die betrachtet oder fotografiert werden wollen. Und natürlich ungezählte Anlässe, sich über das Erlebte spontan auszutauschen. Da muss die zeitliche Planung eben zurückstehen.

Der Wiesensteig

Diese Rundtour um das Renchtal führt uns über 13 km über gut gepflegte Wanderwege und Pfade. Der Flachländer in uns erfreut sich an hügeligen Landschaften, Almwiesen, Wäldern und plätschernden Wasserläufen. Und wundert sich, dass die Anstiege so moderat ausfallen. Unsere sportliche Seite späht nach steileren Wegen, aber ein leise von hinten gemurmeltes „et kütt, wie et kütt“ lässt erahnen, schon die nächsten Tage sollen uns mehr fordern. Gute 5 1/2 Stunden empfiehlt es sich, für den zauberhaften Wiesensteig an Zeit zu reservieren. Vielleicht auch ein wenig mehr, nutzt man die ungezählten Rastmöglichkeiten, die ausgerechnet immer an den schönsten Aussichtspunkten auf uns warten. Da will natürlich keiner neue Streckenrekorde aufstellen, sondern lässt sich gerne zum Chillen verleiten.

Wir starten am Weiherplatz, wo man gut und kostenlos parken kann. Andere Einstiege in die Runde sind natürlich möglich. Wo sich das anbietet, findet man am besten in den Wanderbroschüren, die überall in Peterstal-Griesbach erhältlich sind. Unsere Route führt zunächst entlang der immer noch Wilden Rench, bis zur Renchtalhütte und weiter über den Breitenberg zur Haberer Hütte. Ein klassischer Aussichtspunkt finden nicht nur wir, sondern auch unsere Gastgeber, die uns zeitlich perfekt abgestimmt, dort mit heißem Kaffee und leckeren Blechkuchen überraschen. Solche Arrangements sind in dieser gastfreundlichen Region immer möglich. Einfach in der Unterkunft oder direkt bei der Touristeninfo nachfragen. Apropos Verpflegung, der letzte Abschnitt des Wiesensteig Wanderwegs passiert das Höhengasthaus “Herbstwasen”, wo sich verbrauchte Kalorien in Form von leckeren Speisen trefflich wieder zuführen lassen.

Bester Test: die Sache mit dem Navi

Mit Axel an unserer Seite und der hervorragenden Ausschilderung des Premiumweges bräuchte es eigentlich gar keine GPS-basierte Unterstützung zur Orientierung, weil es unmöglich ist, sich zu verlaufen. Trotz dieser Absicherung mit Gürtel und Hosenträger, kommt natürlich unser Test-Navi zum Einsatz. Der erste Eindruck: Das geschmeidige TEASI ONE passt in jede Hosentasche und sollte für jemand, der schon mal ein Handy benutzt hat, eine echte Bereicherung sein. Der zweite Eindruck macht klar, dass der erste Eindruck nicht stimmt. Einschalten lässt sich das Gerät. Sogar eine Landkarte erscheint nach einigen Aktionen auf dem Display. Erkennbar sind Höhenangaben und die Uhrzeit. Aber weder Intuition, noch sanfte Gewalt oder gar verhalten gezischelte Verwünschungen bringen das Navi dazu, mehr Angaben auszuspucken. Die erhoffte Darstellung von Streckenprofilen, Entfernungen und Richtungshinweisen etc. lässt sich nicht generieren.

Bleibt die Erkenntnis, dass man eigentlich immer irgendwo ist, dass Wanderer Infos zur Orientierung wohl überschätzen und man mit Ansagen, wieviele Meter man sich gerade über dem Meeresspiegel befindet oder Meldung der aktuellen Uhrzeit, schnell langweilig wirkt.

Deswegen unser Fazit: Entweder belegt man vor der Nutzung des Navis einen intensiven Lehrgang oder besinnt sich darauf, wie man früher unterwegs war. Nämlich mit Wanderkarten, Aufmerksamkeit und einem Gespür für Himmelsrichtungen. Während der nächsten Wanderungen darf das Gerät sich übrigens im Ruhezustand erholen.

Der Himmelssteig

Weil Bezeichnungen einer Tour lieber locken als verwirren, wissen wir, beim Himmelssteig gehts hoch hinaus. Auf Höhen zwischen 450 und 750 Metern entführt uns der Weg rund 5 Stunden und über knapp 11 km in Wälder und auf Wiesen. Immer noch haben wir Kaiserwetter, stahlblauen Himmel mit Schäfchenwolken. Startpunkt ist am Freibad in Bad Peterstal, was übrigens eine Gelegenheit wäre … Nein, dieser Gedanke wird nicht zu Ende gedacht.

Das Navi darf heute ausruhen. Dafür folgt unsere Gruppe ihrem Axel und den Markierungen mit dem stilisierten Bollenhut. Immer wieder ein tolles Gefühl ist der Gang über die weichen, federnden Waldwege, auf die wir hier öfter treffen. An Orten wie diesen werden Märchen erdacht und Waldgeister, wie das Glasmännlein oder Figuren wie der Holländermichel. Unsere Wanderung ist abwechslungsreich, verspricht wieder Ausblicke und Eindrücke, die nicht alltäglich sind. Zum Beispiel das Licht im Forst. Es zeichnet besonders zu dieser Tageszeit erstaunliche grafische Effekte in die Umgebung, denen man sich kaum entziehen mag. Vorbei an den inzwischen vertrauten Getränkebrunnen erreichen wir bald eine Aussichtsstelle am Waldrand, die mit der Mutter aller Bänke aufwarten kann, einer 20 Meter langen Weißtannenbank.

Müde ist noch keiner und dem mal ziehenden, mal schleppenden Wandertakt folgend, der allen kommunikativen Wandergruppen zu eigen ist, erreichen wir den Holchenwasserfall. Spontan möchte man sagen, das wäre ein idealer Rastplatz. Mit rustikalen Bänken, Tischen, kühlem Schatten und einem Getränkebrunnen, der auch Schnäpse im Sortiment führt. Seltsamerweise stoppt Axel nur kurz. Weiter geht es bis zum Himmelsfelsen, einer kantigen Klippe, die über die Bäume hinausragt und sich sogar erklimmen lässt. Hinter den nächsten Wegbiegungen wartet die nächste Überraschung. Ein idyllischer Rastplatz, mit Tafel im Stil eines „Tischlein deck‘ dich“ und Schwarzwälder Köstlichkeiten. Um es kurz zu machen, das schmeckt nicht nur ausgezeichnet, sondern ist auch lehrreich: Schinken, das wissen wir ab jetzt, schneidet man hier fingerdick.

Zwar endet unsere Wanderung bald darauf am Freibad. Aber dieser Nachmittag in Bad Peterstal-Griesbach will noch gebührend begangen werden. Das Räpple lockt!

Räpple und das Weltkulturerbe

Das Café Räpple kommt daher wie aus einer anderen Zeit, einer besseren. Da gibt es keine Instantprodukte, die irgendwie zusammengerührt werden, sondern traditionelles Bäcker- und Konditorenhandwerk. Im Café in der Renchtalstraße erwartet uns die Chefin Christina Ortmann, die zusammen mit ihrem Mann David seit Januar 2017 den Betrieb führt. Wir dürfen miterleben, wie eine echte Schwarzwälder Kirschtorte entsteht und bekommen sogar das Rezept. Wirkt simpel. Aber ist es nicht immer so, das Beste besteht eigentlich aus ganz einfachen Zutaten?

Wir finden nach der Verköstigung, dass die originale Schwarzwälder Torte unbedingt als kulinarisches Weltkulturerbe gelistet werden sollte. Und vielleicht auch die Wiebele, die wir als Proviant vor der Abreise noch kaufen.

Bester Test: Wanderrucksack Jura 28 von Vaude

Unser Backpack ist knallrot. Und das ist gut so. Denn auf Bildern ist der Träger damit als farblicher Kontrapunkt gut erkennbar. Dass ist nicht trivial, in Instagram punktet man mit solchen Eigenschaften.

Außerdem passt er einfach, was Größe und Gewicht betrifft. Die Ausstattung ist recht praktisch, Belüftung und Tragekomfort halten, was andere nur versprechen und die Einteilung der Fächer stimmt. Kleiner Hinweis vor Produktion der nächsten Serie: Der Hüftgurt sollte breiter sein und eine sichere Außentasche für das Handy wäre eine perfekte Ergänzung.

Der Schwarzwaldsteig

Diese Tour erleben wir im besten Crescendo einer Wandersinfonie als ballistisches Finale in Presto, nach der inzwischen bekannten Grundtonart. Um die 5 Stunden braucht man für die 11 km, die insgesamt über 489 Höhenmeter führen. Der Rundweg, der unsere Lieblingsstrecke wird, beginnt und endet jeweils am Bahnhof Bad Peterstal. Die ersten Meter führen uns direkt an die Rench, die hier nicht wild sondern domestiziert scheint, über große Steine, die das Ufer pflastern. Dann windet sich der Weg hinauf. Alle Zutaten, die uns schon bei den anderen Routen begeistern, treffen wir wieder. Abwechslungsreiche Landschaften, prächtige Ausblicke, den Wechsel zwischen Wiesen und Wald, aufgelockert durch Getränkebrunnen, Bänke und Liegen zum Ausruhen. Obstbäume am Wegesrand zeigen noch einmal, was diese Region zu bieten hat.

Spätsommer wie heute ist eine ideale Zeit, die farbige Pracht zu erleben. Ausblicke gibt es hier oben nicht nur über das Renchtal sondern bis hinüber ins fast 50 km entfernte Strasbourg. Die Route wird noch interessanter im Ibacher Schliff, einem steilen Abschnitt im Sandsteinfelsen. Schmaler wird es und ambitionierter. Bei starkem Regen, heißt es, sei es so schwierig, dass ein Durchwandern nicht empfohlen ist. Egal, heute scheint die Sonne und mehr als zufrieden erreichen wir bald wieder den Bahnhof von Bad Peterstal.

Schnaps ist oft das letzte Wort …

Ein Tag ohne Vesper ist im Schwarzwald verlorene Zeit. Das es nicht so wird, dafür sorgt wieder Axel. Er arrangiert unseren Besuch des Löcherhansenhofes mit einer garantiert zünftigen Zwischenverpflegung bei einem Krug Most.

Der Hof ist seit 400 Jahren im Familienbesitz und wird heute von 3 Generationen bewirtschaftet. Er steht für das, was jeder gerne mit dem Schwarzwald verbindet: Obst-, Forst- und Milchwirtschaft. Natürlich inklusive der dazugehörigen Tiere. Dazu gibts Katzen, Hühner, Schweine und Kälber zum Anfassen. Ja, auch die Sauen lassen sich streicheln!

Verena, die Tochter, ist Expertin in der Herstellung von Obstbränden und hauseigenen Likören. Und darin genießt sie einen außerordentlichen Ruf, als jüngste Brennmeisterin Deutschlands. Nach Verköstigung der hochprozentigen Produkte bekommen wir Gelegenheit, die Destillationsapparatur zu bewundern. Ein blitzblank schimmerndes Monstrum aus Stahl und Kupfer mit Kessel, Röhren und Ventilen. Das sieht nicht nur faszinierend aus, sondern kann auch etwas, nämlich Schwarzwälder Gebirgskirschwasser erzeugen. Klar, davon kommt auch etwas in die Tasche mit den Souvenirs.

Übrigens haben wir von hier den schönsten Blick auf Bad Peterstal-Griesbach!

Wie es weiter geht

Unser Besuch neigt sich dem Ende und es war toll, dabei gewesen zu sein. Dafür unser Dank an die Organisatoren. Danke auch an unsere Begleiter, ohne Euch hätten wir wohl nur halb soviel Spaß gehabt. Wer wissen möchte, wie unsere Mitwanderer die Tage in Bad Peterstal-Griesbach erlebt haben, dem empfehlen wir die Lektüre der Berichte, die wir hier bald verlinken und natürlich, der Region selbst einen Besuch zu machen

Anders Wandern: 1. Tag / 2. Tag / 3. Tag

2 Gedanken zu „Bad Peterstal-Griesbach

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