Lust auf Mitwandern?

Private Trekking-Tour im Schatten des Mount-Everest

Wir planen gerade eine Trekking-Tour in den relativ unberührten Osten Nepals. Dabei wollen wir durch das wundervolle Arun-Tal wandern bis zum Makalu Basecamp. Maximal werden wir auf 5.000 Meter kommen, natürlich mit einer guten Akklimatisierung, um uns an die Höhe zu gewöhnen. Unterkommen wollen wir in einfachen Hütten, in Ausnahmefällen auch im Zelt.

Begleiten lassen wir uns von einem qualifizierten Guide, den wir schon seit einigen Jahren kennen und vertrauen, das Gepäck wird einem Porter übergeben.

Wir könnten uns vorstellen, dass so eine Tour auch für andere Nepalfreunde oder solche, die es werden wollen, interessant ist und würden uns freuen, wenn sich Mitwanderer finden lassen, die diese tolle Tour mit uns erleben möchten. Maximal soll unsere Gruppe aus nicht mehr als 8 Personen bestehen, Guide und Träger nicht mitgezählt.

Ganz wichtig, dies ist keine kommerzielle Veranstaltung. Einzig der Guide, Träger und Hüttenwirte verdienen daran, nicht aber Agenturen oder Vermittler:, wir selbst natürlich auch nichts.

Lust dabei zu sein? Hier die Eckdaten der Reise:

Treffen in Kathmandu: 11.Oktober – Flug nach Tumlingta: 12.Oktober – Trekking bis 30. Oktober Rückflug nach Kathmandu: am 31.Oktober 2018

Wer mitmachen will, melde sich bitte per E-Mail, dann können wir uns auch über weitere Details zur Route, Anreise, natürlich auch die Kosten etc. austauschen.

Laufen in Le Lavandou

Wer uns kennt weiß, dass wir auch auf unseren Reisen nicht auf das Laufen verzichten mögen. In Indien oder Südostasien bedeutet dies, dass wir uns aufgrund der starken Sonne und der hohen Temperaturen schon kurz vor Sonnenaufgang aus dem Bett quälen und auf die Laufstrecke begeben. Das fällt nicht immer leicht, auch wenn oft herrliche, frühmorgendliche Stimmungen und romantische Sonnenaufgänge für das frühe Aufstehen entschädigen.

In Frankreich, wo die Temperaturen – besonders jetzt in der Vorsaison – deutlich gemäßigter sind, fällt es uns bedeutend leichter, mit Freude unserem Lieblingssport nachzugehen. Ein halbes Stündchen Laufen lässt sich irgendwie immer einrichten. Per Zufall sind wir auf eine ideale Laufstrecke gestoßen, die von La Favière nach Le Lavandou führt und wieder zurück. Insgesamt sind es ungefähr 6 km, über größtenteils sehr ebenes Terrain, aber Achtung, es gibt keinen Schatten und zur Hauptsaison dürften hier zu viele Spaziergänger unterwegs sein, was auf den schmaleren Passagen problematisch sein kann.

Man parkt den Wagen am Yachthafen von La Favière auf dem Boulevard du Port auf einem der unzähligen Parkplätze und biegt am Ende des Boulevards rechts ein in den Sentier du Gouron.

Auf einem Asphaltweg geht es erst ein kleines Stück recht steil bergauf, bevor es nach einer scharfen Linkskurve stetig bergab Richtung Le Lavandou geht, das man schon in der Ferne sieht.

Der Asphaltweg geht über in einen Holzbohlenweg, der immer entlang des Strandes und des Meeres führt.

In Le Lavandou angekommen, geht es weiter auf der Uferpromenade, die in der Vorsaison und bei nur mittelprächtigen Wetter noch schön leer ist, so dass man entspannt bis zum Ende des Hafens laufen kann.

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Weiter in den Süden

An einem Mittwochmorgen im März, dem letzten vor Ostern, bereiten wir uns auf die Weiterfahrt vor. Einpacken, frühstücken, Auto beladen. Auf so einem Kurztrip sind wir mit mehr Gepäck, beladen als bei unseren Fernreisen. Klar, so ein Kofferraum nimmt willig mehr, auf als zwei tragende Hände schleppen wollen; da kommt es auf etliche Kilos zusätzlich nicht an. Reiseluxus pur, für uns.

Die gut 120 km Entfernung von Lioux zum nächsten Zielort gestalten wir als erweiterte Sightseeing Fahrt. Entschleunigt cruisen wir durch die Provence, nicht nur weil es überall diese unsagbaren Radarkontrollen gibt, sondern weil es einfach Spaß macht, durch dieses bezaubernde Postkartenidyll zu kurven. Geplant legen wir mehrere Stopps ein, an Orten, die wir unbedingt noch sehen wollen, bevor wir die Region verlassen. Sogar eine Miniwanderung haben wir uns vorgenommen.

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Roadtrip-Tagebuch

Gute 3 Monate Aufenthalt in der Heimat sind eigentlich gut auszuhalten. Es sei denn, diese Zeit fühlt sich an, wie eine Verbannung nach Sibirien. In der Tat hat uns das ungemütliche Wetter der letzten Wochen motiviert, einen Fluchtplan auszuarbeiten, den wir jetzt umsetzen. Parole: „Nichts wie weg in den sonnigen Süden“.

An einem Donnerstag Ende März beladen wir unseren Blauen mit allem, was wir brauchen, uns für einige Wochen wohl zu fühlen. Falls etwas fehlt, besorgen wir es uns Vorort, wir bleiben ja in der Zivilisation, unser Ziel ist nämlich der Süden Frankreichs.

Die Umstände am Tag der Abfahrt erleichtern den Abschied: Mieses Vor-Osterwetter, 4 Grad, die sich dank Chillfaktor anfühlen wie eine zweistellige Temperatur im Minusbereich, es graupelt, der Himmel schwelgt in fahlem Dunkelgrau, es riecht förmlich nach Winter.

Der Reiseanfang ähnelt einer Rallye durch die verschiedenen Kältezonen eines gigantischen Eisschranks. Wir starten im Tiefkühlfach (Norddeutschland) und landen nach etlichen Stunden im Gemüsefach, dem Süden unseres Landes, wo auch nicht die gesuchte wohlige Wärme herrscht. Das ist nicht der Durchbruch, den wir erhoffen, da geht noch mehr. Oder mit anderen Worten: Besser ist noch lange nicht gut genug. Abgesehen davon, Touren über unsere heimischen Autobahnen sind alles andere als vergnüglich, ist man nicht gerade als Baustellen-Spotter unterwegs.

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Gruss vom WEG in alle Welt

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Ein kleiner Sprung zurück in der Zeit: 1970er Jahre. Ich befinde mich auf dem Landweg von Istanbul nach Mumbai, das zu jener Zeit noch Bombay heißt. Wie schon so oft warte ich, mit einer Handvoll Ansichtskarten, in einem Postamt darauf, passende Briefmarken zu bekommen. Das Gebäude in einer wildfremden Stadt zu finden, ist nicht einfach, aber irgendwie klappt es immer. Tatsächlich ist die Schneckenpost der einzig funktionierende Weg, mit den Daheimgebliebenen zu kommunizieren

Postämter in diesem Teil der Welt haben immer das gleiche Gesicht: Ernst dreinschauende Beamte, die aus abgewetzten Folianten bunte Wertzeichen heraustrennen und mit mächtigem Stempelhammer entwerten, aber nur wenn du es ausdrücklich verlangst. Ansonsten gilt quasi stillschweigend, dass die Post im Hinterzimmer landet, wo Briefmarken wieder abgepuhlt und der Rest, ohne lästigen Versand, gleich vor Ort entsorgt wird.

Mit gutem Karma oder viel Glück finden die gestempelten Postkarten erst Wochen oder Monate später ihre Empfänger, lösen Riesenfreude aus, werden im Wohnzimmer ausgestellt und schließlich final im Familienalbum archiviert, den nächsten Generationen zur Ansicht.

Großer Sprung zurück in die Gegenwart. Noch immer reise ich viel und fern, heute zusammen mit meiner Frau. Oft stöbern wir beide in Buchläden oder Souvenirshops, auch in den Ecken, wo die Postkarten ausgestellt sind. Denn nicht alle, die uns nahestehen, lassen sich elektronisch erreichen. Das kleine Quäntchen Nostalgie, der Gang zur Post, das Frankieren und der Versand lässt sich meist gut erledigen. Allerdings existiert nach wie vor die Unsicherheit, ob unsere Karten ihre Empfänger unversehrt erreichen. Zeitnah vor allem; Grüße zu Ostern soll nicht erst der Weihnachtsmann abliefern.

Glücklicherweise ist das inzwischen kein wirkliches Problem mehr. Als Lösung bietet sich an, die reale Welt des Verschickens von Karten mit den Vorteilen zu kombinieren, die heutzutage digitale Messenger bieten. So wie die Leute von MyPostcard es mit ihrem Service anbieten. MyPostcard ist ein kleines aber feines internet-basiertes Werkzeug, das sich weltweit nutzen lässt und übrigens auch als App verfügbar ist. Damit lassen sich zu jedem Anlass und ohne viel Aufwand Postkarten aller Art generieren. Entweder gestalten wir den Gruß individuell mit eigenen Motiven, oder wir bedienen uns aus dem Katalog mit fertigen Designs. Ergänzt um unseren persönlichen Text erreicht diese Karte als echte Postsendung den Empfänger unserer Wahl. Sicher, zuverlässig, schnell und natürlich richtig frankiert. Ehrlich, was ist schon eine digitale Nachricht gegen den haptisch erlebbaren Charme einer lieben Grußkarte im Briefkasten.

Wer MyPostcard erst einmal kostenlos ausprobieren will, gibt in der App – nach der Registrierung – einfach den folgenden Code ein: “Postkartenliebe”

Für uns ist das eine bequeme Sache, die wir gerne empfehlen. Tatsächlich enthält dieser Beitrag Werbung, für die wir eine kleine Gefälligkeit erhalten. Das hat allerdings den Inhalt und unsere Meinung zum Produkt nicht beeinflußt, denn was wir weniger gut finden, schafft es gar nicht erst auf unseren Blog.

Schade, dass es so etwas vor 40 Jahren noch nicht gab. Ich habe keinen Schimmer, wieviel Postkarten nie zuhause ankamen und seither im Nirvana der verschwundenen Grüße herumgeistern. Aber es soll ja schon Fälle gegeben haben, wo Briefpost erst nach Jahrzehnten zugestellt wurde.

Wenn Ihr neugierig seid, was wir sonst noch für Reisende empfehlen können, schaut einfach auf unsere Tipps hier im Blog.

 

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