W.E.G. hilft

Eine Nachricht hat uns erreicht von Jacqueline Fritz. Sie hat Großes vor. Ein Abenteuer, das sich gerade in der Vorbereitungsphase befindet und noch im August dieses Jahres realisiert werden könnte, wenn es ihr bis dahin gelingt, seine Finanzierung zu sichern.

Jacqueline Fitz hat vor, die Alpen in 4 Wochen zu überqueren. Schön, wird manch einer sagen, das ist seit Hannibals Zeiten eigentlich nichts Neues. Ohne die Leistung des berühmten Feldherrn schmälern zu wollen, aber was Jacqueline plant, ist nicht minder spektakulär. Sie will das Alpencrossing auf einem Bein versuchen und dabei eine Entfernung von 350 km und 30.000 Höhenmeter bewältigen.

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Wie haltet Ihr es unterwegs mit dem Sport?

Reisen bedeutet oft, sich temporär mit Umständen zu arrangieren, die nur wenig mit unserem Alltag zuhause zu tun haben. Sind es schlechte Angewohnheiten, die wir zurücklassen müssen, wäre das sogar ein Gewinn. Was aber passiert mit unseren guten Angewohnheiten, zum Beispiel der, regelmäßig Sport zu treiben? Die meisten Traveller – wir übrigens auch – wollen sich in der Ferne nicht total neu erfinden müssen, sondern streben nach einer Selbstverwirklichung, bei der auch ihre persönlichen Vorlieben und Gewohnheiten weiterhin Platz finden. Kurz, wer in der Heimat sportlich ambitioniert ist, wird diese Gewohnheit nicht in der Gepäckaufbewahrung abgegeben.

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Hallo, was kostet die Welt?

Nein, in der Überschrift steckt kein grammatikalischer Fehler, hier es geht um Zahlen, Daten, Fakten, kurz Z.D.F., Basisinformationen, mit denen man sich besser früher als später vertraut machen muss, geht man auf Reisen. Selbst wer das Glück hat, wie Dagobert Duck in Geld baden zu können, wird, bevor es losgeht, sein Budget definieren und die Ausgaben überlegen, die auf ihn zukommen. Wer häufiger Reisen plant, hat irgendwann genug Erfahrung und muss nicht mehr ganz so akribisch planen.

Wer aus der Welt der All-Inclusive-Urlaube kommt, hat es da etwas schwerer. Wie teuer der Alltag im Ausland ist, welche Stellschrauben es gibt, Kosten im Griff zu behalten und wo die Ausgaben-Fallen lauern, muss geübt werden. Weiterlesen

Was tun Elderly Getaways zuhause?

Gerade erleben wir einen Urlaub von der Abwesenheit; Reisen ist ja nicht nur das pure Vergnügen. Organisieren von Unterkünften, disponieren von Transporten, beschaffen von Informationen, das stete Weiterreisen… all das ist nicht für Nulleinsatz zu bekommen. Jedenfalls nicht, wenn man unterwegs ist wie wir und die Dinge nicht einem Veranstalter überlässt, der einem alles all-inclusive aufbereitet. Aber genau das wollen wir ja auch. Einer der Gründe für uns, so zu reisen ist ja, nicht zu rasten, um zu rosten, sondern geistig und körperlich fit zu bleiben. Weiterlesen

Heimwärts

Schade, die beiden letzten Tage auf Samosir sind regnerisch. Regen in diesen Regionen wirkt immer wie ein kleiner Weltuntergang.

Und man schaut sich um, P101010ob um die Ecke eine Arche auftaucht. Jedenfalls reagieren wir Europäer so, da wir solche Starkregen kaum kennen. Eigentlich lässt sich das ertragen, weil das Wasser von oben meist so warm ist, als ob es aus der Dusche fließt. Aber auf 900 Meter Höhe fühlt es sich leider frösteliger an und wer hat schon Lust, 4 Lagen T-Shirts übereinander anzuziehen. Der Abschied vom Toba See, unserer letzten Station auf Sumatra, ist ein erträglicher. Wir haben viel Schönes erlebt in Indonesien, ohne dass wir es erwartet hätten. Eines wissen wir, es gibt hier noch so viel zu entdecken, dass unserem ersten Besuch noch weitere folgen werden. Auch Flores wird dann dazu gehören. Zum einen, wegen der sagenhaften Homo Floresiensis/”Hobbitmenschen” und zum anderen, weil es dort mit am schönsten sein soll, von allen 17.000 Inseln. Weiterlesen

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