Nächster Halt: Singapur

Fangen wir einfach da an, wo wir zuletzt aufgehört haben, Flughafen Hamburg. Diesmal Abflug, gen Osten mit erstem Stopp und Wechsel des Flugzeugs in Zürich. Wartezeiten fürs Umsteigen gehören nicht zu den spannendsten Momenten im Leben eines Reisenden, es sei denn, sie sind knapp bemessen (war es nicht) oder voller Verlockungen (war es). Der Wartebereich im Flughafen Zürich ist ausgestattet mit dem Feinsten und Leckersten, was Schweizer Schokoladenhersteller zu bieten haben. Es ist unmöglich, sich nicht von Versuchungen umzingelt zu fühlen. Irgendwie haben wir es aber doch geschafft, unbeschadet den Ring der Pralinen zu durchbrechen, das Flugzeug geentert und die fast zwölfstündige Reise angetreten, Ziel: Singapur.

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Frohes Neues!

Wenn eine Reise zum guten Ende kommt und eine neue sich bereits ankündigt, dann ist es an der Zeit, eine Unterbrechung einzulegen und die Feste zu feiern. Genau das haben wir getan und Weihnachten sowie den Jahreswechsel zuhause begangen, mit denen, die in der Ferne nicht bei uns gewesen wären.

In diesem Sinne, wünschen wir einen guten Rutsch, hinein ins Neue Jahr.

Möge 2016 ein gutes Jahr für uns alle werden. Friedlich, freundlich und gesund!

 

Good-bye Incredible India!

Zeit der Rückkehr, Zeit der Einkehr, Zeit eine persönliche Bilanz der letzten Wochen zu ziehen.

Indien hinterlässt, ob man will oder nicht, prägende Eindrücke, zu unterschiedlich ist das, was hier auf den Besucher wirkt, vom normalen Alltag in einer beschaulichen, europäischen Umgebung. Ja, das gilt sogar im Vergleich zum Leben in den großen Städten Deutschlands, jedenfalls aus der indischen Perspektive, wo es nichts Herausragendes ist, wenn ein Ort über 1, 2, 3 Mio. oder noch viel mehr Einwohner verfügt.

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Der Kreis schließt sich

Zurück in Jaipur, wo wir am Anfang unserer Reise bereits waren. Diese vorletzte Etappe, gestartet in Goa, war natürlich ganz anders, als geplant. .. Immer, wenn man meint, die nächsten Schritte klar und deutlich antizipieren zu können, stellen die Fakten die Annahmen auf den Kopf. Der einfachste Part war die Taxifahrt zum Bahnhof in Margao. Den Fahrer kannten wir bereits, die Straßen sind im Prinzip überraschungsfrei. Bahntickets waren bereits vor einigen Wochen in Hassan gekauft worden, um keine Engpässe beim Buchen zu erleben. Und ab Bombay sollte es dann mit dem Flieger weitergehen bis Jaipur.

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Vorwärts, zurück nach Palolem

Die Fahrt von Alleppey begann mit der Fähre, auf die wir als Zubringer zum Bahnhof angewiesen waren. Mit indischer Pünktlichkeit, tauchte sie mit etwa 30 Minuten Verspätung an unserem Anleger auf, was für Menschen, die pünktlich einen Zug erreichen müssen, nicht unbedingt stressabbauend wirkt. Egal, wir haben es trotzdem geschafft, standen auf einem supersauberen Bahnsteig, nachdem wir uns vergewissern konnten, dass unsere Namen auf der Passagierliste eingetragen waren.

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