Incredible India ist für alle da…

Als Incredible India, stellt sich das Land in seiner Werbung um Besucher selbst dar und tatsächlich, Indien ist unglaublich, in jeder Beziehung. Man liebt es, oder man flüchtet von dort, so schnell als möglich. Dazwischen scheint es keine andere Meinung zu geben.

Das gilt übrigens auch aus der Perspektive älterer Reisenden. Selbst nicht die typischen Vertreter unserer Generation, verstehen wir die Sichtweise der 50/60++ gut; wissen auch um ihre Vorlieben beim Reisen und der Suche nach Abwechslung. Im Prinzip unterscheiden sich die Generationen kaum, wenn es um Standardangebote aus dem Geschäftsfeld des Pauschaltourismus geht. Äpfel fallen auch in der Welt der Reisenden nicht weit vom Baum und nicht jedes Hänschen klein, wagt sich allein in die Welt hinaus.

Egal, in mancher Hinsicht mag ein eher konventioneller Pauschal-Trip aus dem Katalog sogar ein guter Einstieg sein, denn die Unterschiede zu Europa sind oftmals krass. Wer sich dann später entscheidet, seine Reise selbst zu organisieren oder einen Anbieter sucht, der ihm bei der Individualisierung beisteht, wird zwangsläufig über Themen nachdenken, die in der Heimat in aller Regel kein Problem sind:

  • Wie ist das mit der Sicherheit, für Mann und Frau?
  • Ist das nicht alles zu strapaziös für uns?
  • Wenn wir mal ernsthaft erkranken, was dann?
  • Sind altersgerechte komfortable Unterkünfte, finanzierbar?
  • So viele Sprachen, klappt das mit der Kommunikation und finden wir uns zurecht?
  • Essen, Klima, eine andere Kultur, geht man da nicht unter?

Wir haben auf diese Fragen Antworten gefunden, die vielleicht denen, die noch zögerlich sind, Indien zu besuchen, bei ihrer Entscheidung helfen.

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Eine kurze Auszeit in Frankreich

Das halbe WEG-Team gönnt sich ein langes Wochenende in Paris und Lyon

Der Tag beginnt sehr früh am Morgen. Es geht mit dem Flugzeug nach Paris, um eineinhalb Tage für einen Kurzbesuch zu nutzen. Vom Terminal 1 des Flughafens gelangt man in etwas über 30 Minuten mit der RER B nach Châtelet oder St. Michel in der Pariser Innenstadt. Mit dem Ticket (EUR 10) könnte man so lange Metro fahren, bis man sie wieder verlässt; hätte dann aber nur die Bahnhöfe gesehen.

Wie immer, wenn man einer Stadt besonders nah sein will, gilt es der eigenen Kondition zu vertrauen, um die Sehenswürdigkeiten zu Fuß zu erobern. Da kommen in einer Stadt wie dieser einige Kilometer zusammen. Für die längeren Distanzen heißt es diesmal: rein in die öffentlichen Verkehrsmittel. Busse und Métro sind für alle da, selbstredend auch für Touristen. Zur eigenen Ehre sei betont, die Transportmittel wurden vorwiegend aus Zeitgründen benutzt. Wer schon mehrere Marathons absolviert und die Berge Nepals durchwandert hat, kann ja auch anders.  Weiterlesen

Mount Bromo – nun grummelt er wieder

Nachrichtenagenturen berichten aktuell (Spiegel-Online: Besser abdampfen), dass die Warnstufe für den Mount Bromo, einem der aktivsten Vulkane auf der indonesischen Insel Java, erhöht werden musste. Bereits seit dem 11. Juni 2016 werden leichte Erdbeben in der Region um den Vulkan registriert. Auch steigt vermehrt Rauch aus dem Krater.

Nach wie vor erklimmen Besucher den Kraterrand. Wir haben das während unseres Aufenthaltes auf Java Ende April dieses Jahres auch getan. Allerdings wirkten die Aktivitäten des Mount Bromo damals für uns noch friedlicher. Oben am schmalen Kraterrand hatten wir beklemmte Gefühle, da half auch kein Blumenopfer. So ein Blick in den Schlund eines aktiven Vulkans ist schon ein beeindruckendes Erlebnis.

Die Frühwarnsysteme haben sich in jüngster Vergangenheit bewährt und eigentlich müssten die Behörden jetzt die Region sperren, denn was so ein Ausbruch anrichten kann, ist ja kein Geheimnis.

Wir wünschen den Einwohnern, dass die Katastrophe ausbleibt und, falls es doch zum erneuten, großen Ausbruch kommt, sie sich in Sicherheit bringen können.

Jibberattacken unterwegs

…. andren ist das auch schon passiert, so oder in ähnlicher Form …

Du bist, was Du isst. Deswegen ernähren wir uns vernünftig, nutzen frische Zutaten, reduzieren in Maßen Fleisch, verzichten bewusst auf Geschmacksverstärker und kochen so, dass wir unsere Fitness unterstützen. Und natürlich muss es uns auch schmecken, weil das Leben ohne gutes Essen keinen Spaß macht. Essen war für uns immer mehr als eine mechanische Zuführung von Kalorien, andernfalls wären wir schon lange auf Weltraumnahrung umgestiegen. All das ist nie ein Problem gewesen, bis wir uns aufmachten, unseren Reiseradius zu vergrößern und länger als die üblichen 3 bis 4 Wochen Urlaub unterwegs zu sein.

Wenn wir reisen, sind wir darauf angewiesen, dass andere für uns kochen; wir sind keine Selbstverpfleger im Wohnmobil, sondern eher Backpacker. Keine No-Cost-, aber Low-Cost-Traveller trifft es schon ziemlich genau. Manchmal zwingen uns jedoch gewisse Umstände, das preisgünstige Segment zu verlassen und meistens liegt der Grund dafür im Kulinarischen.

Wie so etwas passieren kann? Lest selbst. Wir machen nachvollziehbar, warum selbst willensstarke Elderlies manchmal weich werden wie Crème Caramel.  Weiterlesen

W.E.G. auf Tour mit dem Blauen

Wenn wir schon mal irgendwo sind, dann wollen wir das auch richtig gut kennen lernen. Das gilt ohne Einschränkung auch für unser Geburtsland. In ruhigeren Zeiten wie diesen, stellen wir aber fest, dass wir regelmäßig mehr in der Ferne als in der Nähe unterwegs waren und im Nahbereich wohl Lücken bestehen. Wir können locker aus dem Stegreif interessante Touren für Indien oder Südostasien vortragen und brauchen mit Details und Geheimtipps nicht zu geizen.

In dieser Qualität wollen wir auch unsere Heimat erkunden. Und deswegen wird auch unser Ruhestand immer ein Un-Ruhestand sein. Es gibt viel zu entdecken, fahren wir einfach hin. Begleiten wird uns “Der Blaue”, ein Vehikel, dass das Potenzial besitzt, uns günstig überall hin zu bringen und überall geparkt werden kann, ohne dass böse Menschen den Ehrgeiz verspüren, es uns wegzunehmen. Weiterlesen

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